Wer Reifen benötigt dieses bitte im Vorfeld mit Harald Endeveld klären und ggf bezahlen. Wir können einige Reifen nach Rijeka organisieren, wechseln müsstet ihr selbst, oder in der Werkstatt im Fahrerlager vor Ort.
Da ich selbst auf der Isle of Man bin, wird Doreen vor Ort alle Entscheidngen treffen die nötig sind, sich um Siegerehrung, Zeitnahme, etc kümmern. Ich bitte um Unterstützung, nicht um reinreden. Danke. Sie ist die Beste die wir haben.
Ich gehe davon aus daß jeder an den Nennungsschluss für Schleiz am vergangenen Freitag gedacht hat….
Danke nochmals an unseren „Maggus“ für die Pokalspende in Rijeka.
Brünn ist vorbei, alle Ergebnisse und Punktestände sind online. Wer noch mehr Infos benötigt: www.bike-promotion.com dann über Results und Sidecar Trophy nachsehen. Danke nochmals an unsere „Superfans“ aus Regensburg, die Familie Langschädel für ihre erneute Pokalspende Brünn.
Rijeka: Der Nennungsschluss war bereits am vergangenen Freitag. Für Kurzentschlossene gibt es natürlich immer die Nachnennung. Wie immer: 3x Training, 3x Rennen. Mehr Tracktime bekommt ihr nirgens und dazu noch die Berühmte „Fischplatte für 2“. Danke an unseren „Maggus“ für die Pokalspende Rijeka.
Nach einem erfolgreichen Qualifying-Tag stand am Sonntag der erste Renntag der International Sidecar Trophy auf dem Automotodrom Brno an – jedoch unter deutlich veränderten Bedingungen. Während am Samstag noch strahlender Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen herrschten, präsentierte sich der Sonntag deutlich kühler und wechselhaft.
Bereits am Morgen zeigte sich der Himmel stark bewölkt, immer wieder zogen dichte Wolken über die Strecke. Zwar blieb es zum Start des ersten Rennens noch trocken, doch die Bedingungen waren spürbar kühler und stellten die Teams vor neue Herausforderungen.
Spektakulärer Kampf bis zum Schluss
Das erste Rennen über eine Distanz von zehn Minuten plus eine Runde entwickelte sich schnell zu einem packenden Duell an der Spitze. Besonders in den letzten Runden spitzte sich der Kampf um den Sieg weiter zu. Nach einem intensiven Schlagabtausch konnten sich Enrico Wirth und Ronja Billich (Zweirad Wirth) schließlich durchsetzen. In einem spannenden Finish entschieden sie das Rennen mit nur 1,37 Sekunden Vorsprung für sich und sicherten sich damit nicht nur den Gesamtsieg, sondern auch den Sieg in der Trophy 600.
„Das Rennen war spektakulär. Der Sieg hat sich in den letzten drei Runden entschieden. Ich dachte, wir kommen schneller in Schlagdistanz, aber das war zunächst nicht der Fall“, erklärte Enrico Wirth. „Saarma und Telve konnten eine kleine Lücke herausfahren. Dann habe ich gemerkt, dass ihre Fahrweise in den Kurven unruhiger wurde – und wir waren innerhalb einer Runde wieder dran.“
Besonders auf den Geraden zeigte sich der Leistungsunterschied zwischen den Klassen: „Auf den Geraden ist es schwer gegen die 1000er, da sind sie weg. Man kann sich nur in den Kurven reinpressen.“ Den entscheidenden Angriff setzte Wirth schließlich im Omega.
Mike Roscher und Anna Burkard mischten im Kampf um die Spitze kräftig mit und konnten zwischenzeitlich auf den Geraden vorbeigehen, wurden jedoch in den folgenden Kurven wieder gekontert. Hinter dem Siegerduo sicherten sich die Beiden Rang zwei im Gesamtklassement und damit den Sieg in der Trophy 1000. Komplettiert wurde das Podium bei den 1000ern durch Saarmaa/Telve (Suzuki Team Estonie), gefolgt von Schröder Racing.
„Bereits im Qualifying waren wir mit alten Reifen unterwegs und mit Startplatz drei sehr zufrieden. Nach einem schwierigen Start im ersten Rennen konnten wir uns schnell zurückkämpfen und uns am Ende Platz zwei im Gesamtklassement sowie den Sieg in unserer Klasse sichern“, zeigte sich Anna Burkard nach dem Rennen zufrieden mit dem Ergebnis.
Auch im Mittelfeld gab es zahlreiche spannende Positionskämpfe. Das Team SSR Sidecar Synergy Racing mit Benny Herpel und Luca Siemß überzeugten mit einer starken Leistung und belegten Rang fünf gesamt sowie Platz zwei in der 600er-Wertung. Dahinter folgten Markus Volland und Lena Gubernath sowie Franz Kapeller und Markus Billich (Kap X Racing).
Unsere Trophy-Newcomer Schmidt/Siemß und Arnschek/Lang konnten sich im Vergleich zu den Qualifyings ebenfalls nochmals ordentlich steigern und wichtige Rennkilometer sammeln – ein gelungener Auftakt in die Saison.
Wetter wird zum entscheidenden Faktor
Mit Blick auf das zweite Rennen wurde das Wetter zunehmend zum bestimmenden Thema. Regen setzte ein, die Temperaturen sanken deutlich (nur noch rund 12 Grad), und alle Rennen wurden im Vorfeld als „Wet Race“ deklariert. Zwar hörte der Regen kurz vor dem Start auf, doch die Strecke blieb nass. In Abstimmung mit der Rennleitung erhielten die Teams zwei Sighting Laps, um sich an die Bedingungen anzupassen.
Bereits vor dem Start reduzierte sich das Feld: Neben ADR-Brouwer Racing fehlten weitere Teams. Zudem mussten Preuss/Dirnthaler ihr Gespann nach der Einführungsrunde abstellen – ein Defekt an der Kraftstoffleitung bedeutete das vorzeitige Aus.
Zweites Rennen: Wendepunkt durch Defekt
Beim Start übernahmen erneut Jaanus Saarmaa und Sander Telve die Führung, dicht gefolgt von Roscher/Burkard.Wirth/Billich reihten sich zunächst etwas weiter hinten ein. Während sich das Feld sortierte, kam es in der dritten Runde zur entscheidenden Szene: Die führenden Esten fielen mit einem technischen Defekt aus und mussten das Rennen vorzeitig beenden.
Roscher/Burkard nutzen ihre Chance
Roscher/Burkard übernahmen daraufhin die Führung und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Mit konstant schnellen Runden kontrollierten sie das Rennen souverän bis ins Ziel. Damit sicherten sie sich den Gesamtsieg sowie den Sieg in der Trophy 1000.
Platz zwei in der 1000er-Klasse ging an Peter Schröder und Carolin Zimmermann. Rang drei sicherten sich Roman Sedlacek und Katherina Rozenekova, die sich auf ihrer Heimstrecke über einen Podestplatz freuen konnten – eine starke Leistung des tschechischen Duos.
Wirth/Billich mit starker Aufholjagd
Nach einem vorsichtigen Beginn fanden Wirth/Billich immer besser in das Rennen. „Probleme gab es keine – wir sind in dieser Konstellation das erste Mal im Regen gefahren und wollten zunächst ein Gefühl dafür entwickeln und Vertrauen aufbauen“, erklärte Enrico Wirth. „Als das Vertrauen da war, konnten wir wieder angreifen.“ Mit zunehmender Sicherheit arbeiteten sie sich nach vorn und beendeten das Rennen auf Platz zwei sowie erneut als Sieger der 600er-Klasse.
Dahinter komplettierten das Duo vom SSR Sidecar Synergy Racing sowie Franz Kapeller und Markus Billich das Podium in der Trophy 600. Die Trophy F2 Challenge entschieden zum Saisonauftakt die amtierenden F2-Meister Jürgen Damaschke und Luca Grunow mit voller Punkteausbeute für sich.
Ein Auftakt nach Maß
Nach zwei völlig unterschiedlichen Rennen – zunächst trocken, dann unter schwierigen Bedingungen auf nass-kaltem Asphalt – zeigte sich bereits zum Saisonauftakt die hohe Leistungsdichte im Feld.
Weiter geht es bereits in wenigen Wochen: Vom 30. Mai bis 1. Juni gastiert die International Sidecar Trophy in Rijeka (Kroatien). Nur rund sechs Wochen nach dem Saisonstart wartet damit einer der absoluten Lieblingskurse vieler Teams – direkt an der Adriaküste gelegen, mit viel Fahrzeit und besonderem Flair. Zuvor wird bereits die Seitenwagen-Weltmeisterschaft auf dem Kurs unterwegs sein und ihre Spuren hinterlassen, ehe die Trophy-Teams nachlegen.
Wer die Rennen in Brünn verfolgt hat, sollte sich das nächste Event nicht entgehen lassen!
Neu dabei: Seit Brünn gibt es den offiziellen WhatsApp-Kanal der Sidecar Trophy. Dort werden Livetiming, Ergebnisse und aktuelle Infos direkt vom Rennwochenende geteilt – schnell, kompakt und nah dran am Geschehen.
After a successful qualifying day, Sunday marked the first race day of the International Sidecar Trophy at the Automotodrom Brno – but under significantly changed conditions. While Saturday had still offered bright sunshine and spring-like temperatures, Sunday turned out to be much cooler and more unpredictable.Already in the morning, the sky was heavily overcast, with dense clouds repeatedly moving across the circuit. Although it remained dry for the start of Race 1, the cooler conditions presented new challenges for the teams. Spectacular battle to the finish The first race, scheduled for ten minutes plus one lap, quickly developed into an intense fight at the front. Especially in the final laps, the battle for victory became increasingly dramatic. After a hard-fought contest, Enrico Wirth and Ronja Billich (Zweirad Wirth) ultimately came out on top. In a thrilling finish, they secured victory by just 1.37 seconds, claiming not only the overall win but also the win in the Trophy 600 class.
“It was a spectacular race. The victory was decided in the last three laps. I thought we would be in striking distance earlier, but that wasn’t the case at first,” explained Enrico Wirth. “Saarmaa and Telve managed to pull a small gap. Then I noticed they became a bit unsettled in the corners, and we were back on them within a lap.” The difference between the classes was especially noticeable on the straights: “On the straights it’s difficult against the 1000cc machines – they just pull away. You can only make the move in the corners.” Wirth made his decisive move in the Omega corner. Mike Roscher and Anna Burkard were also heavily involved in the fight for the lead, at times overtaking on the straights, only to be passed again in the following corners. Behind the winners, they secured second place overall and with it the victory in the Trophy 1000 class. The 1000cc podium was completed by Saarmaa/Telve (Suzuki Team Estonie), followed by Schröder Racing. “We were already on used tyres in qualifying and were very happy with third on the grid. After a difficult start to Race 1, we were able to fight our way back and eventually secure second place overall and the win in our class,” said Anna Burkard after the race. There were also numerous exciting battles in the midfield. SSR Sidecar Synergy Racing with Benny Herpel and Luca Siemß delivered a strong performance, finishing fifth overall and second in the 600 class. They were followed by Markus Volland and Lena Gubernath, as well as Franz Kapeller and Markus Billich (Kap X Racing). The Trophy newcomers Schmidt/Siemß and Arnschek/Lang also improved significantly compared to qualifying, gaining valuable race experience – a successful start to their season. Weather becomes the decisive factor Looking ahead to Race 2, the weather increasingly became the key factor. Rain set in, temperatures dropped significantly (down to around 12°C), and all races were declared as “wet races” in advance. Although the rain stopped shortly before the start, the track remained wet. In coordination with race control, the teams were given two sighting laps to adapt to the conditions. Even before the start, the grid was reduced: in addition to ADR-Brouwer Racing, other teams were missing. Preuss/Dirnthaler also had to retire after the sighting lap due to a fuel line issue. Race 2: Turning point through technical failure At the start, Jaanus Saarmaa and Sander Telve once again took the lead, followed closely by Roscher/Burkard. Wirth/Billich initially dropped back slightly. As the field settled, the decisive moment came in lap three: the leading Estonian team retired with a technical failure and were forced to end their race prematurely. Roscher/Burkard seize their chance Roscher/Burkard took over the lead and steadily extended their advantage. With consistently fast lap times, they controlled the race confidently to the finish, securing the overall victory as well as the win in the Trophy 1000 class. Second place in the 1000 class went to Peter Schröder and Carolin Zimmermann. Third place was taken by Roman Sedlacek and Katherina Rozenekova, who were delighted with a podium finish on their home circuit – a strong performance from the Czech duo. Wirth/Billich with a strong comeback drive After a cautious start, Wirth/Billich found their rhythm more and more as the race progressed. “There were no problems – it was our first time riding together in these conditions in the wet, so we wanted to get a feel for it and build confidence first,” explained Enrico Wirth. “Once the confidence was there, we could push again.” With growing confidence, they worked their way forward and eventually finished second overall, once again securing victory in the 600 class. Behind them, SSR Sidecar Synergy Racing together with Franz Kapeller and Markus Billich completed the podium in the Trophy 600 category. The Trophy F2 Challenge season opener was won by reigning F2 champions Jürgen Damaschke and Luca Grunow, who scored maximum points. A perfect start to the season After two completely different races – one in dry conditions, the other on a cold and wet track – the high level of competition within the field was already evident at the season opener. The next round is just a few weeks away: from May 30 to June 1, the International Sidecar Trophy heads to Rijeka (Croatia). Around six weeks after the season start, one of the teams’ favourite circuits awaits – located directly on the Adriatic coast, offering plenty of track time and a unique atmosphere. The Sidecar World Championship will race there beforehand, leaving their mark before the Trophy teams take over. Anyone who followed the races in Brno should not miss the next event! New this season: Since Brno, the official Sidecar Trophy WhatsApp channel has been launched. Live timing, results and updates from the race weekend are shared there – fast, compact and close to the action.
Zum ersten Lauf der International Sidecar Trophy reiste das Fahrerlager an diesem Wochenende ins tschechische Brünn. Nach einigen Jahren Pause kehrte die Serie zurück auf den traditionsreichen Kurs, der vielen Teams bereits aus vergangenen Jahren bestens bekannt ist.
Mit einem Starterfeld von 17 Gespannen startete man in das erste Rennwochenende der Saison. Der Freitag stand ganz im Zeichen der Anreise und Vorbereitung: In entspannter Atmosphäre wurden die Gespanne vorbereitet, letzte Checks durchgeführt und erste Gespräche im Fahrerlager geführt.
Am Samstag folgte dann der offizielle Trainingstag. Bei besten äußeren Bedingungen – strahlender Sonnenschein, trockener Strecke und Temperaturen um die 21 Grad – präsentierte sich das Automotodrom Brno in hervorragendem Zustand. Der teilweise neu asphaltierte Kurs bot optimale Voraussetzungen für einen gelungenen Saisonauftakt.
Das freie Training am Vormittag wurde von einem Großteil des Feldes genutzt, um sich mit den Bedingungen vertraut zu machen und erste Abstimmungen vorzunehmen. An der Spitze setzte Zweirad Wirth mit einer Zeit von 2:15.634 Minuten die Bestmarke. Dahinter folgten Roscher/Burkard sowie Team Volland. Komplettiert wurden die Top 5 von SSR Sidecar Synergy Racing und Allgäu Sidecar Racing.
Erstes Kräftemessen im ersten Qualifying
Bereits hier zeigte sich, dass sich das Feld eng beieinander bewegt und für die kommenden Qualifyings sowie die Rennen spannende Duelle zu erwarten sind. Im ersten Zeittraining am Mittag wurde es dann erstmals ernst. Bei weiterhin stabilen Bedingungen nutzten die Teams die Gelegenheit, um sich eine gute Ausgangsposition für die Rennen zu sichern.
An der Spitze bestätigten Enrico Wirth / Ronja Billich (Zweirad Wirth) ihre starke Form aus dem freien Training und setzten mit einer Zeit von 2:14.651 Minuten die Bestmarke. Dahinter reihte sich das Duo Saarmaa / Telve (Suzuki Team Estonie) auf Rang zwei ein und unterstrich damit ebenfalls seine Ambitionen für das Rennwochenende.
Auf Platz drei folgten Roscher / Burkard, die sich konstant im vorderen Feld präsentierten. Dahinter positionierten sich SSR Sidecar Synergy Racing sowie Team Volland, die beide mit engen Zeitabständen zur Spitze überzeugten.
Auffällig war bereits im ersten Qualifying die hohe Leistungsdichte im Feld. Besonders die Abstände innerhalb der Top 5 waren gering, was für die weiteren Sessions und die Rennen ein spannendes Kräfteverhältnis erwarten ließ.
Für die niederländischen Teilnehmer gab es jedoch einen bitteren Rückschlag: Ezra Brouwer / Palmira Brouwer-ter Steeg (ADR-Brouwer Racing) mussten ihr Wochenende bereits im ersten Qualifying vorzeitig beenden. Gegen Ende der Session trat ein technischer Defekt auf – wodurch Öl austrat. Das Team reagierte umsichtig und vorbildlich, verließ umgehend die Strecke und vermied so mögliche Gefahren für nachfolgende Fahrer. Zwar wurde die Session in der Schlussphase noch mit einer roten Flagge unterbrochen, auf den weiteren Verlauf hatte dies jedoch keinen entscheidenden Einfluss mehr.
Im Fahrerlager begann anschließend die intensive Fehlersuche. Trotz gründlicher Überprüfung des Gespanns stellte sich heraus, dass ein entscheidendes Ersatzteil nicht verfügbar war. Eine Reparatur wäre nur durch Schweißen möglich gewesen – entsprechende Ausrüstung stand jedoch nicht zur Verfügung. Angesichts des Schadens entschied sich das Team aus Sicherheitsgründen gegen eine Weiterfahrt. Damit war das Wochenende für Brouwer/Brouwer-ter Steeg vorzeitig beendet – ein enttäuschender Ausgang nach einem zunächst vielversprechenden Start in die Session.
Alles entscheidet sich im 2. Quali
Im zweiten Qualifying am späten Nachmittag ging es schließlich um die finalen Startpositionen für die Rennen. Weiterhin herrschten optimale Bedingungen in Brünn – trockene Strecke, stabile Temperaturen und konstant guter Grip sorgten für beste Voraussetzungen.
Die Bestzeit sicherte sich diesmal das Duo Saarmaa / Telve (Suzuki Team Estonie) mit einer Runde in 2:15.752 Minuten und setzte damit ein deutliches Zeichen im Kampf um die vorderen Startplätze. Dahinter folgten Roscher / Burkard, die ihre starke Form aus dem ersten Qualifying bestätigten. Auf Rang drei platzierte sich Schröder Racing, gefolgt von SSR Sidecar Synergy Racing und Kap X Racing, die die Top 5 komplettierten.
Für einen kleinen Rückschlag sorgte das zuvor dominierende Team Enrico Wirth / Ronja Billich. Nach der Bestzeit im ersten Qualifying mussten sie die zweite Session vorzeitig beenden, nachdem sich ein technisches Problem bemerkbar machte. Das Team entschied sich, direkt die Box anzusteuern, um den Defekt zu überprüfen und sich auf den Renntag vorzubereiten.
Ansonsten verlief das zweite Qualifying ohne größere Zwischenfälle, und das Feld nutzte die Session intensiv zur weiteren Verbesserung der Rundenzeiten.
Aus der Kombination beider Qualifyings ergab sich schließlich die Startaufstellung für das erste Rennen:
Die Pole Position sicherten sich Wirth / Billich, flankiert von Saarmaa / Telve in der ersten Startreihe. Dahinter reihten sich Roscher / Burkard sowie Schröder Racing ein. Auch die weiteren Reihen versprachen mit dicht gestaffelten Zeiten spannende Positionskämpfe bereits ab dem Start.
Damit war alles angerichtet für ein intensives erstes Rennen am Sonntagmorgen.
Return to Brno – Season opener of the International Sidecar Trophy 2026
For the opening round of the International Sidecar Trophy, the paddock travelled to Brno in the Czech Republic this weekend. After a break of several years, the series returned to the traditional circuit, which is already well known to many teams from previous seasons. With a grid of 17 sidecar teams, the first race weekend of the season got underway. Friday was all about arrival and preparation: in a relaxed atmosphere, the teams prepared their machines, completed final checks and caught up in the paddock.
Saturday marked the official practice day. Under perfect conditions – bright sunshine, a dry track and temperatures around 21 degrees – the Automotodrom Brno presented itself in excellent shape. Parts of the circuit had been newly resurfaced, providing ideal conditions for a successful start to the season. Most of the field used the morning free practice session to get familiar with the conditions and fine-tune their setups. At the top, Zweirad Wirth set the benchmark with a time of 2:15.634 minutes, followed by Roscher/Burkard and Team Volland. The top five were completed by SSR Sidecar Synergy Racing and Allgäu Sidecar Racing.
First battle in Qualifying 1
It already became clear that the field was closely matched, promising exciting battles for the upcoming qualifying sessions and races. In the first qualifying session at midday, things became serious for the first time. Under continued stable conditions, the teams aimed to secure strong starting positions for the races. At the front, Enrico Wirth / Ronja Billich (Zweirad Wirth) confirmed their strong performance from free practice, setting the fastest time of 2:14.651 minutes. The duo Saarmaa / Telve (Suzuki Team Estonie) followed in second place, underlining their ambitions for the weekend. Roscher / Burkard secured third place, continuing their consistent performance at the front. They were followed by SSR Sidecar Synergy Racing and Team Volland, both showing competitive pace with small gaps to the leaders.
The first qualifying session already highlighted the high level of competition within the field. Especially within the top five, the gaps were minimal, setting the stage for exciting sessions and races ahead.
However, there was a bitter setback for the Dutch team Ezra Brouwer / Palmira Brouwer-ter Steeg (ADR-Brouwer Racing), who were forced to retire from the weekend during the first qualifying session. Towards the end of the session, a technical issue occurred, resulting in an oil leak. The team reacted responsibly and immediately left the track, avoiding any danger for other competitors. Although the session was briefly interrupted by a red flag, it had no significant impact on the outcome. Back in the paddock, an intensive search for the fault began. Despite thorough checks, a crucial spare part was not available. A repair would only have been possible by welding, but the necessary equipment was not on hand. For safety reasons, the team decided not to continue, bringing their weekend to an early and disappointing end after a promising start.
Everything decided in Qualifying 2
The second qualifying session in the late afternoon determined the final grid positions for the races. Once again, conditions in Brno remained excellent – a dry track, stable temperatures and consistent grip provided ideal circumstances. This time, Saarmaa / Telve (Suzuki Team Estonie) set the fastest lap with a time of 2:15.752 minutes, sending a clear message in the fight for top grid positions. Roscher / Burkard followed in second, confirming their strong performance from earlier sessions. Schröder Racing moved up to third place, followed by SSR Sidecar Synergy Racing and Kap X Racing, completing the top five.
There was a minor setback for the previously dominant team of Enrico Wirth / Ronja Billich. After setting the fastest time in Qualifying 1, they had to end the second session early due to a technical issue. The team returned to the pits immediately to assess the problem and prepare for race day.
Apart from that, the second qualifying session ran smoothly, with the field making full use of the available time to improve lap times.
The combined results of both qualifying sessions determined the starting grid for Race 1: Pole position went to Wirth / Billich, with Saarmaa / Telve alongside them on the front row. Roscher / Burkard and Schröder Racing lined up behind. The rest of the grid, closely matched in lap times, promised exciting battles right from the start. Everything was now set for an intense first race on Sunday morning.
Text + Foto: Doreen Müller-Uhlig
Letzte Aktualisierung / Last Update: 06.05.2026
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