Oschersleben, Nachlese

Liebe Alle,

es war mal wieder ein würdiges Finale.

Vielen Dank an alles für die rücksichtsvolle Fahrweise.

Gratulation an alle und jeden.

Danke an alle die die Trophy unterstützt haben, besonders unsere teils sehr sehr treuen Pokalsponsoren.

Danke an das gesamte Trophy Team!!! Konni, Doreeen, Ralf, Vossy, Ronnie!

Alle Ergebnisse und finalen Punktestände sind online. (Mit den Vornamen muss ich mich noch kurz beschäftigen.

Wann und wo in 2027 gefahren wird erfahrt ihr wie immer hier. Sobald ein Termin steht wird er hier bekannt gegeben. (an alle Chefs die jetzt schon nach der Urlaubsplanung fragen: Im Gegenzug dann auch sofort sagen wann Überstunden fällig sind…)

Zur Planung: 2x Oschersleben, 2x Most, Schleiz, Slovakiaring, Brünn das die erstrebten Termine bzw Strecken für 2027.

Ciao vorab

Euer Team Trophy

Finale in Oschersleben: Favoriten siegen erneut – Würdiger Saisonabschluss

Zum Abschluss der Saison 2026 stand für die Int. Sidecar Trophy in Oschersleben noch einmal das reguläre dritte Rennen des Wochenendes auf dem Programm. Neun Runden trennten die Teams vom Saisonende – und an der Spitze ging es noch einmal um einen starken Abschluss eines ereignisreichen Finalwochenendes.

Max Zimmermann und Manuel Hirschi erwischten erneut den besten Start und übernahmen sofort die Führung. Dahinter reihten sich Todd Ellis/Emmanuelle Clément und Enrico Wirth/Ondra Sedlacek ein. Während Zimmermann/Hirschi vorne zunächst etwas Luft zwischen sich und die Verfolger bringen konnten, blieb Ellis dicht dahinter. Auch Wirth hielt den Anschluss an die beiden Führenden.

Hinter der Spitze entwickelte sich ein spannender Kampf um die weiteren Positionen. Mike Roscher/Thomas Hofer arbeiteten sich auf Rang vier vor. Dahinter lieferten sich Herpel/Siemß, Kranenburg/Charteau und Kindermann/Kindermann über mehrere Runden einen sehenswerten Dreikampf. Die Abstände blieben dabei eng, sodass sich die Positionen immer wieder in Reichweite des nächsten Angriffs befanden.

Auch im Mittelfeld war einiges geboten. Bell/Preisinger konnten sich etwas von den direkten Verfolgern lösen, während Markus Volland/Lena Gubernath und Peter Schröder/Carolin Zimmermann eng beieinander lagen. Dahinter kämpften Morrisson Class/Charlotte Zimmermann, Damaschke/Grunow, Kochlöfl/Maixner, Hummel/ter Steeg und Wotzka/Laudy in einer größeren Gruppe um Positionen.

Für Kai Fischer/Jannis Stahl begann auch das dritte Rennen erneut aus der Boxengasse. Nach dem technischen Totalausfall am Samstag und dem starken Comeback im Double Special am Sonntagmorgen zeigte das Duo erneut eine kämpferische Leistung. Fischer/Stahl arbeiteten sich im Rennen weiter nach vorne und wurden am Ende auf Rang 14 gewertet. Damit gelang dem Team trotz des schwierigen Wochenendstarts ein bemerkenswerter Abschluss und ein starker Einstand mit dem langen 600er in der Trophy.

An der Spitze blieb die Reihenfolge zunächst unverändert: Zimmermann/Hirschi vor Ellis/Clément und Wirth/Sedlacek. Während Zimmermann seine Führung kontrollierte, blieb Ellis in Schlagdistanz. Wirth konnte ebenfalls das Tempo der Spitze mitgehen. Roscher/Hofer fuhr ein starkes Rennen auf Rang vier.

Mit zunehmender Renndistanz kam auch der Überrundungsverkehr ins Spiel. Zimmermann/Hirschi behielten dabei die Kontrolle, während Ellis weiterhin versuchte, den Abstand zu verkürzen. Wirth blieb auf Rang drei. Im Kampf um Platz fünf entwickelte sich der Dreikampf zwischen Herpel/Siemß, Kranenburg/Charteau und Kindermann/Kindermann weiter. Bis in die Schlussphase hinein lagen die drei Gespanne eng zusammen.

Auch Fischer/Stahl mischten sich zwischenzeitlich noch in die Positionskämpfe im Mittelfeld ein. Das Team konnte mehrere Gespanne überholen, musste in der Schlussphase allerdings wieder einige Positionen abgeben. Am Ende reichte es dennoch für Platz 14.

An der Spitze fiel die Entscheidung schließlich ohne Positionswechsel. Max Zimmermann und Manuel Hirschi brachten ihren Vorsprung sicher ins Ziel und feierten damit den Sieg im letzten Rennen der Saison. Todd Ellis und Emmanuelle Clément belegten Platz zwei, Enrico Wirth und Ondra Sedlacek komplettierten das Podium.

Dahinter sicherten sich Roscher/Hofer Platz vier vor Herpel/Siemß. Kranenburg/Charteau kamen auf Rang sechs ins Ziel, gefolgt von Kindermann/Kindermann. Bell/Preisinger belegten Platz acht, Markus Volland/Lena Gubernath beendeten das Finale nach ihrer starken Aufholjagd auf Rang neun. Morisson Class/Charlotte Zimmermann wurden Zehnte.

Für Kochlöfl/Maixner, die auch dieses Rennen aus der Boxengasse aufnehmen mussten, gab es ebenfalls einen versöhnlichen Abschluss: Das Gespann blieb im Rennen und wurde auf Platz 15 gewertet. Hummel/ter Steeg kamen auf Rang 16 ins Ziel, Lenser/Rosset wurden 17.

Am Ende standen 25 gewertete Gespanne im Ergebnis. Lediglich Kapeller/Billich traten zum dritten Rennen nicht mehr an.

Damit ist die Saison 2026 der Int. Sidecar Trophy Geschichte. Nach einem abwechslungsreichen Finale in Oschersleben mit engen Zweikämpfen, technischen Herausforderungen, starken Aufholjagden und drei unterschiedlichen Rennsituationen verabschiedet sich die Trophy in die Winterpause.

Auch in den weiteren Wertungen waren die Meisterschaften bereits vor dem letzten Rennen weitgehend entschieden. In der Trophy 1000 ging der Meistertitel an Mike Roscher und Anna Burkhardt. Die Meisterschaft war bereits vor dem Finale in Oschersleben entschieden.

In der 600er-Wertung hatten Enrico Wirth und Ronja Billich mit Ondra Sedlacek bereits nach dem Double Special den Titel perfekt gemacht. Mit ihrem zweiten Platz im zweiten Rennen des Wochenendes war die Meisterschaft endgültig entschieden.

In Oschersleben fiel schließlich auch noch die Entscheidung in der 600er Challenge für die kurzen 600er-Gespanne. Dort konnten Jürgen Damaschke und Luca Grunow beziehungsweise ersatzweise Manuel Huppert ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen und damit erneut die Challenge-Meisterschaft für sich entscheiden.

Damit sind nun alle Meisterschaftsentscheidungen der Saison 2026 gefallen. Die Int. Sidecar Trophy verabschiedet sich nach einem ereignisreichen Finale in Oschersleben in die Winterpause – mit neuen Champions, spannenden Zweikämpfen und vielen Geschichten, die diese Saison geprägt haben.

Text + Fotos: Doreen Müller-Uhlig

SONNTAG IN OSCHERSLEBEN: DOPPELPUNKTE, TITELENTSCHEIDUNG UND EIN SPANNENDES DOUBLE SPECIAL

Am Sonntagmorgen ging es beim Saisonfinale der Int. Sidecar Trophy in Oschersleben direkt um wichtige Punkte. Im zweiten Rennen des Wochenendes, dem sogenannten „Double Special“ über neun Runden, wurden doppelte Punkte vergeben. Vor allem in der Klasse 600 war damit noch einmal richtig Spannung angesagt: Vor dem Rennen waren noch 75 Punkte zu vergeben, sodass die Meisterschaft noch nicht entschieden war.

Max Zimmermann/Manuel Hirschi erwischten erneut einen starken Start und übernahmen sofort die Führung. Dahinter reihten sich Todd Ellis/Emmanuelle Clément und Enrico Wirth/Ondra Sedlacek ein. Bereits in den ersten Runden entwickelte sich an der Spitze ein spannender Kampf, wobei Ellis den Abstand zu Zimmermann zunächst verkürzen konnte. Wirth blieb auf Rang drei und konnte sich etwas vom weiteren Feld absetzen.

Hinter der Spitze wurde ebenfalls hart gekämpft. Jens und Jonas Kindermann hatten einen starken Start und saßen auf den ersten Metern noch dicht hinter Wirth/Sedlacek. Sie behaupteten sich zunächst auf Rang vier, dahinter folgten Kranenburg/Charteau, Herpel/Siemß und Roscher/Burkard. Besonders zwischen diesen Gespannen wechselten die Abstände immer wieder. Herpel/Siemß konnten sich zwischenzeitlich an Kranenburg/Charteau vorbeischieben und Roscher/Burkard blieb dicht dahinter.

Für drei Gespanne begann das Rennen zunächst aus der Boxengasse. Markus Volland/Lena Gubernath mussten nach technischen Problemen vor dem Start auf einen Start aus der Boxengasse ausweichen. Im Rennen selbst lief es für das Duo dann problemlos: Mit einer starken Aufholjagd arbeiteten sich Volland/Gubernath Stück für Stück durch das Feld und kamen am Ende noch auf Rang elf ins Ziel.

Auch Kai Fischer/Jannis Stahl starteten aus der Boxengasse. Nach ihrem technischen Totalausfall im ersten Rennen am Samstag entschied sich das Team, für das Double Special mit dem zweiten Motorrad an den Start zu gehen. Von ganz hinten arbeitete sich das Duo Runde für Runde nach vorne und sicherte sich am Ende Platz 14. Für Fischer/Stahl war es damit ein starker Einstand in der Trophy: das erste Rennen mit dem langen 600er und direkt eine bemerkenswerte Aufholjagd nach dem schwierigen Auftakt.

Auch Robert Kochlöfl/Thomas Maixner mussten das Double Special aus der Boxengasse aufnehmen. Das Duo blieb jedoch über die gesamte Renndistanz im Rennen und brachte die neun Runden erfolgreich zu Ende. Am Ende stand Platz 18 zu Buche.

Im Mittelfeld entwickelte sich unterdessen ein schönes Duell zwischen Wotzka/Laudy, Hummel/ter Steege und Damaschke/Grunow. Morrisson Class/Charlotte Zimmermann konnten sich ebenfalls weiter nach vorne arbeiten und beendeten das Rennen auf einem starken achten Platz.

An der Spitze blieb Zimmermann/Hirschi weiterhin souverän. Ellis/Clément hielten Rang zwei, während Wirth/Sedlacek auf Platz drei folgten. Dahinter konnten Roscher/Burkard und Herpel/Siemß ihre Positionen behaupten.

Für einige Teams wurde das Double Special erneut von technischen Problemen überschattet. Wiggert Kranenburg/Loris Charteau mussten ihr Rennen mit einem Kupplungsdefekt vorzeitig beenden. Das Team will jedoch beim abschließenden dritten Rennen wieder am Start stehen. Auch Franz Kapeller/Markus Billich hatten erneut technisches Pech und mussten das Rennen vorzeitig aufgeben.

Richard und Rudolf Hofmann, die an diesem Wochenende kurzfristig von einem ursprünglich geplanten Training in den Rennbetrieb der Trophy gewechselt waren, mussten ihr Rennen ebenfalls vorzeitig beenden. Für das noch unerfahrene Duo war das Wochenende trotzdem ein wichtiger Schritt. Trotz des Ausfalls konnten Hofmann/Hofmann weitere Rennkilometer sammeln und sich von Session zu Session weiterentwickeln.

An der Spitze ließ Max Zimmermann/Manuel Hirschi nichts mehr anbrennen. Das Duo gewann das zweite Rennen des Wochenendes nach neun Runden mit deutlichem Vorsprung. Dahinter belegten Todd Ellis/Emmanuelle Clément Platz zwei, Enrico Wirth/Ondra Sedlacek wurden Dritte. Mike Roscher/Thomas Hofer sicherten sich Platz vier und damit zugleich den Sieg in der Klasse 1000.

Für Enrico Wirth und Ondra Sedlacek bedeutete ihr Ergebnis den entscheidenden Schritt in der Klasse 600: Mit dem zweiten Platz in der 600er-Wertung des Rennens machten sie die Meisterschaft bereits vor dem abschließenden Rennen endgültig klar. Damit steht fest: Wirth/Sedlacek sind die Meister der Int. Sidecar Trophy 600 des Jahres 2026.

Zimmermann/Hirschi setzten mit ihrem zweiten Sieg an diesem Wochenende erneut ein starkes Zeichen, während das Feld dahinter bis zum Schluss um Positionen kämpfte. Insgesamt wurden 22 Gespanne klassifiziert, während sieben Teams das Rennen nicht gewertet beenden konnten.

Das Double Special machte seinem Namen alle Ehre: doppelte Punkte, wichtige Meisterschaftsentscheidungen, spannende Positionskämpfe und einige technische Rückschläge. Und trotzdem ist die Saison noch nicht ganz vorbei – das dritte und letzte Rennen in Oschersleben wartet noch auf die Teams der Int. Sidecar Trophy.

Text und Foto: Doreen Müller-Uhlig

Saisonfinale gestartet: Enge Abstände und packende Zweikämpfe in Oschersleben


Der Samstag beim Sidecar Festival in Oschersleben stand für die Int. Sidecar Trophy ganz im Zeichen des Saisonfinales. Bei trockenen, aber bereits deutlich kühleren Bedingungen ging es zunächst in die beiden Qualifying-Sessions, bevor am Nachmittag das erste Rennen der Saisonentscheidung auf dem Programm stand.

Bereits im ersten Qualifying setzte Max Zimmermann gemeinsam mit Manuel Hirschi ein erstes Ausrufezeichen. Mit einer Zeit von 1:37.123 sicherte sich das Duo die Bestzeit. Dahinter folgten Enrico Wirth/Ondra Sedlacek mit 1:37.993 sowie Benjamin Herpel/Luca Siemß mit 1:40.423. Auch Mike Roscher/Thomas Hofer, Jens und Jonas Kindermann sowie Todd Ellis/Emmanuelle Clément lagen gut in Schlagdistanz.

Im zweiten Qualifying wurde es an der Spitze noch einmal schneller. Zimmermann/Hirschi bestätigten ihre starke Form und fuhren mit 1:37.173 erneut die Bestzeit. Wirth/Sedlacek folgten mit nur 0,497 Sekunden Rückstand auf Rang zwei. Todd Ellis/Emmanuelle Clément verbesserten sich auf Platz drei mit 1:39.693, dahinter reihten sich Herpel/Siemß, Kindermann/Kindermann und Kranenburg/Charteau ein. Roscher/Hofer folgten auf Rang sieben, Kapeller/Billich auf acht. Bell/Preisinger, Fischer/Stahl und Volland/Gubernath komplettierten die Top Ten.

Damit waren die Voraussetzungen für das anschließende Sprintrennen geschaffen – und schon der Start versprach Spannung. Zimmermann/Hirschi erwischten den besten Start und übernahmen die Führung. Dahinter sortierten sich Ellis/Clément und Wirth/Sedlacek ein. In den ersten Runden blieb die Spitze eng zusammen, wobei Zimmermann/Hirschi ihren Vorsprung nach und nach etwas ausbauen konnten. Ellis/Clément und Wirth/Sedlacek blieben jedoch in Schlagdistanz.

Auch hinter der Spitzengruppe wurde hart um jede Position gekämpft. Herpel/Siemß behaupteten sich zunächst auf dem vierten Platz, während dahinter Roscher/Hofer, Kranenburg/Charteau und Kindermann/Kindermann in einem engen Dreikampf unterwegs waren. Roscher/Hofer konnten sich im weiteren Verlauf nach vorne arbeiten und mischten damit weiterhin im Kampf um die vorderen Positionen mit.

Dahinter folgten Bell/Preisinger sowie Volland/Gubernath und Schröder/Zimmermann. Auch im Mittelfeld gab es zahlreiche Positionskämpfe. Morrisson Class/Charlotte Zimmermann machten im Verlauf des Rennens mehrere Plätze gut und setzten sich zunächst gegen Kochlöfl/Maixner durch. Anschließend schlossen sie zu Franz Kapeller/Markus Billich auf und zogen ebenfalls vorbei.

Für Kapeller/Billich verlief das Rennen dagegen nicht wie erhofft. Probleme mit der Zündspule kosteten das Duo ein mögliches gutes Ergebnis. Auch im hinteren Feld wurde weiter um Positionen gekämpft. Sedlacek/Rozenekova und Fischer/Stahl lagen über weite Strecken eng beieinander.

Mit zunehmender Renndauer wurde auch der Überrundungsverkehr zu einem wichtigen Faktor. Die Führenden mussten sich ihren Weg durch das auseinandergezogene Feld bahnen. An der Spitze blieb Zimmermann/Hirschi souverän vorne, während Ellis/Clément und Wirth/Sedlacek weiterhin um die Plätze dahinter kämpften.

In der Schlussphase sorgten dann technische Probleme noch einmal für Veränderungen im Feld. Petr Svejda/Michael Prudlik mussten ihr Gespann nach einem Kettenriss vorzeitig abstellen. Auch Robert Kochlöfl/Thomas Maixner schieden gegen Ende des Rennens mit technischen Problemen aus. Kai Fischer/Jannis Stahl mussten ihr Rennen ebenfalls in der letzten Runde vorzeitig beenden.

An der Spitze setzte sich schließlich Max Zimmermann mit Manuel Hirschi durch. Das Duo gewann das Sprintrennen nach fünf Runden mit 4,456 Sekunden Vorsprung auf Todd Ellis/Emmanuelle Clément. Enrico Wirth/Ondra Sedlacek folgten weitere 0,410 Sekunden dahinter auf Platz drei. Benjamin Herpel/Luca Siemß belegten Rang vier, vor Kranenburg/Charteau und Kindermann/Kindermann. Roscher/Hofer wurden Siebte und holten sich den Sieg in der Trophy 1000, Bell/Preisinger Achte und Volland/Gubernath Neunte. Schröder/Zimmermann komplettierten die Top Ten.

Besonders erfreulich verlief das erste Rennen für zwei Gespanne, die neu beziehungsweise erstmals in dieser Saison in der Int. Sidecar Trophy dabei waren. Richard und Rudolf Hofmann feierten ihr erstes Rennen in der Trophy und brachten ihr Gespann nach fünf Runden auf Platz 20 ins Ziel. Für das Duo war es damit ein gelungener Einstand in der Serie.

Auch für Heiko Laesecke und Nicole Schordan war das Sprintrennen ein wichtiger Schritt. Nach ihrem ersten Rennwochenende in der Int. Sidecar Trophy brachte das Duo das Rennen sicher über die Bühne und belegte am Ende Platz 24. Gerade für ein neues Gespann ist es wichtig, zunächst Rennkilometer zu sammeln und Erfahrungen zu gewinnen – und genau das konnten Laesecke/Schordan in ihrem ersten Rennen bei der Trophy tun.

Insgesamt wurden 24 der 26 gestarteten Gespanne gewertet. Für Kochlöfl/Maixner und Svejda/Prudlik endete das Rennen dagegen vorzeitig.

Damit bot das erste Rennen des Saisonfinales genau das, was die Int. Sidecar Trophy auszeichnet: enge Positionskämpfe, zahlreiche Positionswechsel, technische Herausforderungen und auch für neue Teams die Möglichkeit, wichtige Rennkilometer und Erfahrungen zu sammeln. Der Samstag in Oschersleben lieferte damit einen spannenden Auftakt in das große Saisonfinale.

Text und Fotos: Doreen Müller-Uhlig

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